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Rahmenformen von Wintergartenmarkisen

Wintergartenmarkisen lassen sich in ihrer Größe und Form auf die verschiedenen Glasflächen und deren Rahmen anpassen. Dazu ist eine gute Planung und genaues Ausmessen notwendig, damit der Rahmen der Wintergartenmarkise genau auf den Rahmen der Glaskonstruktion passt. Beide werden fest miteinander verbunden. Damit der Markisenstoff nicht zu dicht an der Glasscheibe liegt, und noch genügend Luft zwischen Tuch und Glasscheibe zirkulieren kann, sind unterschiedliche Rahmenstärken als auch Abstandshalter erhältlich, durch die bei waagerechten Glasdächern der Markise auch der nötige Neigungswinkel zum Abfließen von Regenwasser eingerichtet werden kann.

Ein Abstand von ca. 10 cm zwischen Tuch und Glas wird als Minimum empfohlen. Dadurch ist ein ausreichender Luftaustausch möglich, das Tuch kann nach einem Regenschauer schnell trocknen und bei großer Hitze beginnt das Glas nicht zu schwitzen.

Der Konstruktionsrahmen einer klassischen Wintergartenmarkise besteht aus der Kassette als obere Begrenzung, in den sich die Tuchrolle und der Bedienungsmechanismus der Markise befinden, den Seitenführungsschienen als seitliche Begrenzung und dem beweglichen Ausfallende als untere Begrenzung. In eingefahrenem Zustand umschließt die Kassette das Tuch und schützt es so auch über die Wintermonate vor Feuchtigkeit und Verschmutzungen. Das Ausfallende dient hier als Kassettenverschluss.

Werden mehrere Wintergartenmarkisen nebeneinander montiert, um sehr große Flächen zu beschatten, können die angrenzenden Seitenführungsschienen auch durch eine Führungsschiene mit Doppelprofil ersetzt werden. Die Führungsschienen können dabei auch über bogenförmige oder abgewinkelte Flächen verlaufen, z. B. wenn das schräge Glasdach übergangslos mit der senkrechten Seiten- oder Frontfläche der Verglasung mit einer Markise beschattet werden soll.

Auch Sonderformen wie Dreiecke oder Trapeze lassen sich passgenau beschatten, wobei die Tuchwelle hier natürlich auf der breitesten Seite des Rahmens positioniert wird. Das schmalere Ausfallende wird hier dann durch ein Zugseil bewegt und lässt sich so auf jede Höhe positionieren.

Bei unregelmäßigen Glaskonstruktionen, wo sehr viele verschiedene Glasflächen in unterschiedlicher Höhe oder Schräglage vorhanden sind, kann man Wintergartenmarkisen wählen, wo die beiden Führungsschienen variabel unterhalb des Markisentuchen eingerückt werden können. Sie dienen dann nicht als seitliche Begrenzung, so dass die Wintergartenmarkise im ausgefahrenen Zustand einer Gelenkarmmarkise ähnlich sieht.